Kartlangstrecken-cup 4-Takt Kart Langstrecken Serie

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News

Hier gibt es ständig alle Aktuellen News, schaut immer mal wieder vorbei !

26.2.2019
Aktualisierung unter dem Menüpunkt Downloads (Zeitplan Hahn-Wildbergerhütte)



18.2.2019
Hallo Racer wie schon viele von euch mitbekommen haben gibt es viel Neues vom Kartlangstrecken-Cup zu berichten.

Der KLSC hat sich mit anderen Vereinen/Veranstaltern zusammen gesetzt und gemeinsam einen Tourplan für 2019 erstellt,dieser umfasst 4 Veranstaltungen plus ein Test und Info Tag in 2019.
Der KLSC ist nun nur noch Veranstalter der 4-Takt Klassen siehe Robrik Teams/Klassen es werden aber durch unsere Kooperations Partner an allen Veranstaltungen wie gewohnt alle gängingen Klassen ausgeschrieben, hier zu gibt es weitere Infos unter der Rubrik Teams und Klassen.

Aufgrund Organisatorischer Gründen wird die Vierte Saison nun nicht wie gewohnt aus sechs, sondern aus Vier Veranstaltungen bestehen, Das gute an dem zusammenschluss ist das es wesendlich grössere Startfelder 2019 in allen Klassen geben wird.

Der Startschuss fällt am 29/30.6.2019 in Hahn-Wildbergerhütte.
Das zweite Rennen ist am 6/7.7.2019  in Oppenrod,Rennen Drei am 31.8/1.9.2019 auf dem Westerwaldring.
Und das Finale findet  am 19/20.10.2019 wie gewohnt auf der Kartbahn Arena of Speed in Liedolsheim statt.
Alle weiteren Neuerungen findet ihr auf der Hompage, bei offenen Fragen einfach immer mailen oder anrufen.

Wir freunen uns euch bald wieder zu sehen!



9.2.2019
Die Strecken und Termine stehen für 2019 und die Internet Seite wurde Aktualisiert.



20.1.2019
Unsere Telefon Nummer hat sich wie folgt geändert: 0152-51004645



10.8.2018
Hallo Racer,
mit Bedauern müssen wir euch mitteilen, dass wir das Rennen am 15/16.9.2018 in Urloffen aus Organisatorischen gründen absagen müssen.
Wir freuen uns alle am  20/21.10.2018 in Liedolsheim zum abschluss Rennen zu sehen.
Euer KLSC Team



1.7.2018
Hallo Racer,
hier eine Info für das aus weich Rennen am 7.7.2018 in Hahn .
Es gibt ein Freies Training von 10 Min. sowie ein Zeittraining von 10 Min. sowie 3 Sprint Rennen von 10 Min+1 Runde, das Startgeld für diese Veranstaltung beträgt 70 Euro und die Transponder Miete diesmal nur 10 Euro.
Für Fahrer die einen eigenen Transponder besitzen entfällt das natürlich.
Nennung und technische Abnahme sind ab 8 Uhr im Shop
Fahrerbesprechung um 8.30Uhr und der Veranstaltungsbeginn ist 9 Uhr.
Einen genauen Zeitplan gibt es Natürlich dann bei der Abnahme vor Ort.
Besonders die 2-Takt Fans bekommen diesmal richtig viel geboten, in den 2-Takt Klassen sowie in der KZ Klasse sind jeweils über 20 Karts gemeldet.
Wir Freuen uns über jeden weiteren, der dabei sein will.
Euer KLSC Team







20.6.2018

Hallo Racer,
mit Bedauern müssen wir euch mitteilen, dass wir das Rennen am 14/15.7.2018 in Urloffen aus Organisatorischen gründen verschieben müssen.
Wir haben jedoch eine aus weich Möglichkeit am 7.7.2018 in Hahn Wildbergerhütte schaffen können.
Das Rennen wird ganz normal zum kartlangstrecken-cup gewertet.
Wir haben uns dazu entschieden ein zweites Streich rennen für die Saison 2018 dazu zu nehmen so müssen nicht alle zwangsläufig ihre Planungen ändern.
Den Zeitplan sowie die Ausschreibung für das aus weich Rennen werden wir diese Woche veröffentlichen.


5.2.2018

Aktualisierung der Hompage kartlangstrecken-Cup mit allen Neuerungen für 2018



11.12.2017
Die Neue Hompage ist nun auf dem Aktuelen Stand für 2018

11.12.2017

Kartlangstrecken-Cup mit eigenem Stand auf der Kartmesse 2018


Wir Haben uns auch in 2018 dazu entschlossen, mit einem eigenem Stand auf der Kart-Messe in der Hallo A4 Stand 6B am 27.01.2018 und 28.01.2018 in Offenbach präsent zu sein. An beiden Tagen stehen wir für Euch mit unserem Team bereit und  beantworten alle Fragen rund um den Kartlangstrecken-Cup. Unter anderem werden die Neuheiten 2018 und das neue Reglement ausführlich erklärt. Ergänzend zu unserer Internetseite wurde zusätzliches Informationsmaterial erstellt, welches an unserem Stand bereit liegt.
Wir freuen uns auf Euren Besuch auf unserem Messe-Stand und alle Fragen, Anregungen oder eventuell auch Kritik.

Alle Informationen zur Messe, wie Anfahrt, Kosten und ein Ausstellerverzeichnis
findet Ihr unter www.kartmesse.de

21.6.2017
Kartbahn Urloffen: Ein Rennwochenende mit vielen Überraschungen!
Der kräftige Sound der Viertakter war am 17. und 18.6. überall auf der Kartbahn in Urloffen zu hören. Auch der Wettergott gab seinen Segen und machte das Fahren und Schrauben wirklich sehr angenehm, obwohl es am Veranstaltungstag dann vielleicht doch einen Tick zu warm war. Die Bahnbetreiber von Urloffen unterstützten uns in vollem Umfang bei allen Herausforderungen, die bei einer Rennveranstaltung anfallen, so das wir einen weitgehend reibungslosen Ablauf umsetzten konnten. Die Strecke in Urloffen wird somit in den Planungen für 2018 mit Sicherheit eine Rolle spielen.

Das die 3. Veranstaltung der aktuellen Saison im Kartlangstrecken-Cup überhaupt stattfinden konnte war dieses mal einem echten Kraftakt des Veranstalters zu verdanken!

Was war zuvor passiert? Der bisherige Zeitnehmer der Rennserie musste überraschend ins Krankenhaus und die Streckensicherung Langenselbold e.V. sagte kurzfristig ab, da nicht genügend Personal vorhanden war. Es sah nicht gut aus. Aber Dennis Koch setzte alle Hebel in Bewegung, organisierte innerhalb einer Woche kurzfristig einen anderen Zeitnehmer und würfelte mit Hilfe seiner Kontakte in der Kartszene, den Bahnbetreibern aus Urloffen und auch mit der Unterstützung des Rennleiters eine komplette Streckensicherung zusammen. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an alle die mitgeholfen haben und an jene die so kurzfristig eingesprungen sind, um die Veranstaltung doch noch stattfinden zu lassen. Das war wirklich phänomenal!

Am Vortag der Rennveranstaltung hatten einige Teams mit technischen Problemen kämpfen. Zwei Teams hatten zum Beispiel komplette Ausfälle bei ihren Motoren. Aber beim KLSC ist man unter Freunden und hilft sich. Ersatzmotoren wurden bereitgestellt und montiert. Dadurch konnten Antony Harz und Carl Joshua Fieck das Training fortsetzen und am nächsten Tag ihre Rennen bestreiten. Desweiteren ist aufgefallen, dass sehr viele Teams mit der Wahl der richtigen Übersetzung zu kämpfen hatten. Etwas Ratlosigkeit war aller Orts festzustellen. Die Strecke in Urloffen scheint ihre eigenen Gesetzte zu haben. Am Abend erfolgte dann wie gewohnt die technische Abnahme der Karts bei den Teams. Glück hatte das Team der "Scuderia Giessegi", da der technische Kommissar einen Defekt an der Bermsanlage des eigentlichen Rennkarts feststellte. Da man aber gut vorbereitet war und über ein Ersatz-Kart verfügte stand der Teilnahme an den Rennen am nächsten Tag dennoch nichts im Wege. Danach folgte das gemütliche Zusammentreffen am RK1 Zelt des Veranstalters, um sich bei gegrilltem Fleisch und Würstchen, sowie einem kühlen Getränk, mit anderen auszutauschen.

Sonntagmorgen! Auf geht's. Karts fertig machen und ab auf die Strecke.

Die gut besetzten Sprint-Gruppen C und D machten wie gewohnt den Auftakt. Im Warm-Up konnten man wieder einige Tendenzen erkennen. Die Spitzengruppe war dieses mal etwas größer und es sah nach einem interessanten Qualifying aus. Einige Fahrer im Feld hatten noch immer mit dem richtigen Set-Up ihres Karts zu kämpfen, aber es war ja noch etwas Zeit da, um an der ein oder anderen Schraube zu drehen.

Im Qualifying der Gruppe C und D wurde es bereits spannend. Die Rundenzeiten lagen wirklich sehr eng beieinander und es war keineswegs klar, wer am Ende die Pole-Position für das erste Rennen macht. Am Ende sah es dann wie folgt aus:

Auf P1 starte dann Carl Fleck mit seinem RK1, dessen beste Runde lediglich 0.043 Sekunden (!) schneller war, als die seines Verfolgers auf P2, Janek Simmet (B&S World Formula). Auf P3 schaffte es der "KLSC-Neuling" Leon Boresch mit seinem GTC verplombten Honda GX390. In der Gruppe D führte der HMC Öhringen das Feld an, dessen Fahrer es aber trotz des Gewichtsvorteils von bis zu 15 kg und der freien Reifenwahl nicht an die Leistungen der 3 Fahrer auf P1 bis P3 anknüpfen konnte.

Bei ersten der drei Sprint-Rennen wurde hart aber fair "gefightet". Carl Fleck (RK1) setzte sich auf P1 und lieferte sich mit Janek Simmet (B&S WF) ein spannendes Duell an der Spitze des Feldes, welches er aber auf Grund eines defekten Zündkerzensteckers vorzeitig abbrechen musste.
Nach 30 Minuten stand Janek Simmet somit als Sieger des ersten Laufs fest. Mit 11.9 Sekunden Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger konnte er dieses Rennen souverän für sich entscheiden. Auf P2 und P3 folgten Leon Boresch (GX390) und Antony Harz, welche sich ein sehr intensives Duell um Platz 2 und 3 lieferten. Während Antony Harz noch ein wenig mit der Performance seines Ersatzmotors haderte, zeigte Neueinsteiger Leon Boresch bei seiner 2. Rennveranstaltung überhaupt, dass man mit ihm langfristig zu rechnen ist. In der Gruppe D setzte sich wie erwartet der HMC Öhringen (RK1) auf Platz 1.

Obwohl am es im Verlauf des 1. Rennens zahlreiche Ausfälle auf Grund technischer Probleme gab, konnten fast alle Teams ihre Karts zum 2. Lauf wieder an den Start bringen. Trotzdem gab es bei vielen Teams Abstimmungsschwierigkeiten bei ihrem eingesetzten Rennmaterial. Somit war es auch im 2. Rennen völlig offen, in welcher Reihenfolge am Ende die Ziellinie überquert wird und wer seine Punkte einfährt. 30 Minuten Sprint-Rennen sind dann eben in jeglicher Hinsicht noch mal ein ganz anderes Kaliber, im Vergleich zu den im Kartsport üblichen Rennlängen von knapp 15 Minuten!

Das 2. Sprint-Rennen des Tages verlief ähnlich spannend wie das erste. Überall wurde um Positionen gekämpft und es war sowohl für die Fahrer, als auch für die Zuschauer ein richtig schönes Spektakel. Am Ende sah das Ergebnis für die Gruppe C wie folgt aus:
P1 ging wieder an Janek Simmet, (B&S WF), welcher auch im 2. Lauf des Tages eine erstklassige Vorstellung abgab, Carl Fleck (RK1), der in diesem Lauf erneut mit technische Probleme mit seinem Kart hatte, sich aber dennoch auf dem 2. Patz behaupten konnte. P3 holte sich das Team von Wilk-Sport, dessen Fahrer Rouven Wilk (RK1) auch mal wieder zeigte, dass er weiss wie man ein Kart vernünftig bewegen muss. In der Gruppe D meldete sich plötzlich Tobias Schulz zurück, nach dem er im ersten Lauf etwas abgetaucht war. Das Schrauben am Kart in der Pause hat sich dann offenbar ausgezahlt. Allerdings musste die Konkurrenz vom HMC Öhrigen auch das Rennen auf Grund eines Defekts vorzeitig beenden. Leon Boresch (GX390) schied auf Grund einer Kollision in Runde 16 leider aus. Schade für den Kleinen, alle hätten es ihm noch mal gegönnt an diesem Tag. Aber nach 3 Monaten im Rennkart gehört auch so etwas in die Kategorie "Erfahrung sammeln".

Im letzten Sprint-Rennen des Tages wollten es dann alle noch mal wissen. Das Feld rückte von den Rundenzeiten her noch enger zusammen, da einige Teams die Pausen nutzten, um ihren Karts den letzten Feinschliff zu verpassen.

Janek Simmet dominierte das Starterfeld! Vater Hermann Simmet hatte für die Strecke in Urloffen ein perfektes Kart auf die Reifen gestellt, der World Fomula Motor konnte auf der Strecke seine Stärken ausspielen und der Fahrer hat seine Rennen herausragend gemeistert. Ein lupenreiner Hattrick! P1 ging erneut an Janek Simmet, P2 holte sich wieder Carl Fieck vom MSC Egelsbach, der über weite Zeit des Rennens das Feld anführte, dann aber vom Rennleiter eine "Stop and Go" Strafe erhielt auf Grund seines Frühstarts. Antony Harz machte den 3. Platz für sich klar. Mehr war für die Verfolger in den Sprint-Rennen der Gruppe C dieses mal nicht drin. P1 der Gruppe D ging erneut an den HMC Öhringen.

Danach folgte der zusätzliche neue Wettbewerb "Endurance Trophy" der Gruppe B. Dieser fand wieder wie zuvor eine sehr gute Akzeptanz bei den Fahrern und Teams. In diesem 55 Minuten Ausdauer-Rennen ging es dann für einige gewissermaßen um die Wurst. Unabhängig von den Sprint-Rennen und den Meisterschaftswertungen fährt hier jeder gegen jeden! Es gibt KEINE separate Wertung zwischen den Gruppen A, C oder D. Bei einem Rennen über 55 Minuten muss dann natürlich auch wirklich alles passen. Kart Set-Up, Performance des Motors, die Taktik und das individuelle fahrerische Können.

Nach 55 Minuten "Endurance-Race" stellte sich die Situation wie folgt dar:

P1 ging an Carl Fleck (RK1) vom MSC Egelsbach, der somit an diesem Tag zum ersten mal nach einem Rennen auf P1 stand. Auf P2 folgte der HMC Öhrigen (RK1) und P3 ging an Antony Harz (RK1). Janek Simmet hat am Endurance-Race nicht teilgenommen, so dass der "Endurance-Cup von Urloffen" an Carl Fleck ging, welcher auch bereits den vorherigen "Enducance-Cup von Bopfingen" für sich entscheiden konnte. Das gemischte Fahren der Gruppe C und D stellt bei einem 55 Minuten Rennen ganz offensichtlich kein Problem dar und sorgt unter Umständen für ein paar Überraschungen bei allen Beteiligten.

Glückwunsch auch hier noch mal an alle Fahrer des Ausdauer-Rennens! Wer bereits eineinhalb Stunden Kart-Rennen absolviert hat und dann erneut mehr als 60 Runden in einem Rennen abspult, hat tatsächlich eine herausragende Leistung vollbracht, egal auf welcher Position er das Rennen beendet. Hut ab! Das ist echtes Racing!

Im Langstrecken-Rennen wurde das Team "Wilk-Sport" dann unter anderem von Phillip Bereswill verstärkt, welcher am Vormittag, in einem zeitgleich stattfindenden Slalom-Wettbewerb, "absichtlich" eine Pylone umgeschmissen hat, nur um auf die Rundstrecke zu kommen. Mache Fahrer scheuen wirklich keine Mittel und Mühen um beim KLSC irgendwie dabei zu sein. Klasse gemacht Phillip! ;)
Das Langstrecken-Rennen von Urloffen wurde mit 3 Stunden angesetzt. Am Ende des Rennens sah das Ergebnis wie folgt aus:
P1 MSC Egelsbach (RK1) mit 154 gefahrenen Runden, P2 ging an das Team vom MSC Wolfhager (DM390 Evo2) mit 149 gefahren Runden und P3 holte sich das Team von "Wilk-Sport" (RK1) mit 145 gefahrenen Runden.

Bedanken möchte sich das KLSC Team noch mal ausdrücklich bei allen Fahrern und Teams für die Teilnahme am Wettbewerb und insbesondere der Veranstaltung in Urloffen. Für manche ist die Anreise von bis zu 4 oder 5 Stunden kein Pappenstiel gewesen und zurück fahren muss man ja auch wieder. Der RTW blieb in Urloffen erneut ohne Einsatz. Bedanken möchten wir uns aber trotzdem bei den professionellen Rettern für ihre Anwesenheit, sowie den kurzfristig eingesprungenen Streckenposten und der Zeitnahme durch Werner Grimm von SDO SportTiming. Ohne "Euch" könnten "Wir" keine Rennen fahren!. Danke!!! Unsere Neueinsteiger aus Walkertshofen mit ihrem Fahrer Patrick Knöpfle konnten leider nur am ersten Lauf der Sprint-Rennen teilnehmen, da Ihr GX390 (unter starkem Ölverlust) beschlossen hatte, keine Renneinsätze mehr absolvieren zu wollen. Somit erhöht sich der "Motorenverbrauch" am Rennwochende auf 3 Stück. Sehr ungewohnt für uns! Zuvor sind ja alle Teams von Motorschäden immer verschont geblieben. Das sind ja fast schon Verhältnisse wie bei unseren 2-Takt Freunden. Hoffen wir mal, dass dies die letzten Motorschäden für dieses Jahr waren.

Auch beim Rennleiter Markus Peske, der mit uns eine kleine Premiere im Bereich der Langstreckenrennen hatte, möchten wir uns auch noch mal ausdrücklich bedanken. Die Zusammenarbeit war wirklich sehr angenehm. Darüber hinaus möchte wir das Kompliment des Rennleiters an alle Fahrer weitergeben, dass trotz harter Positionskämpfe im gesamten Starter-Feld, es aussergewöhnlich fair UND sportlich bei den Rennen zugeht. Darauf können ALLE Fahrer und Teams wirklich stolz sein, da dies im Kartsport mittlerweile nicht mehr unbedingt selbstverständlich ist.

Als Veranstalter können wir dadurch auch erkennen, dass wir mit dem Konzept in eine vernünftige Richtung gehen und das Motto "Spaß haben und bezahlbaren Kartsport anzubieten" der richtige Weg ist.
Ein Sieg ist in JEDER Gruppe völlig unabhängig vom eingesetzten Motoren-Konzept möglich. Zum ersten mal hat in der aktuellen Saison ein Fahrer mit einem Briggs & Stratton World Formula Motor den Tagessieg der Gruppe C eingefahren. Wir sind gespannt wann zum ersten mal ein Team ein siegfähiges Kart mit Fahrer und einem GX390 präsentiert. Zum letzten mal ist das dem Team von "Wilk-Sport" in der vergangenen Saison in Liedolsheim gelungen. Für alle die noch überlegen beim KLSC mitzufahren wäre dies doch mal ein Anreiz… "Erstes Team, welches beim KLSC 2017 mit einem GX390 gewinnt!". Das wäre dann so langsam fast schon einen Sonderpokal wert, oder?

Jetzt ist erst mal Sommerpause. Wir sehen uns dann im August in Oppenrod.

Euer KLSC Team



11.6.2017
Kartbahn Bopfingen - Eine echte Herausforderung!

Am 14.5.2017 war es dann wieder mal soweit. Die Freunde der Karts mit Viertakt-Motorisierung trafen sich zur 2. Veranstaltung des diesjährigen Kartlangstecken-Cup.

Bopfingen war die Reise definitiv wert! Eine wirklich aussergewöhnlich schöne Bahn, eingebettet in eine herrliche Landschaft und ein Bahnbetreiber der den Haufen von "Rennsportverrückten", welche den Weg nach Bopfingen gefunden hatten, ein sorgenfreies Wochenende ermöglichte. Auch hier noch mal im Nachhinein ein herzliches Dankeschön an Fritz Obrock! Wir kommen mit der Serie gerne wieder vorbei nächstes Jahr!
Leider konnten wieder nicht alle Stammfahrer und Teams in Bopfingen mit dabei sein, da es wie so oft zu Terminüberschneidungen kam. Dennoch war eine ganz ordentliche Anzahl von Fahrern und Teams am Start. Ein "harter Kern" unter allen Teilnehmern kristallisiert sich schon langsam heraus. Schön war auch zu sehen, dass das Wetter unter dem Strich betrachtet es dieses mal gut mit uns meinte und wir weitgehend vom Regen verschont blieben.

Wie gewohnt reisten die meisten Teams bereits am Vortag an, um sich mit der Strecke vertraut zu machen und das perfekte Set-Up und die beste Übersetzung für Ihr Kart auszutüfteln.
Vom Veranstalter des Kartlangstrecke-Cup Dennis Koch, gab es dann nach dem harten Trainingstag, wie auch bei den Veranstaltungen zuvor, eine kostenlose Grillparty am RK1 Zelt mit Steaks, Würstchen, Salaten und natürlich ausreichend Getränken für alle Teams. In netter gemütlicher Atmosphäre tauschte man sich am Ende des Tages aus und "fachsimpelte" noch ein bisschen.
Am Sonntagmorgen ging es dann richtig los. Race-Day!!!

Im Warm-Up wurden die ersten "Duftmarken" gesetzt. Bereits hier konnte man sehen, wer seine Hausaufgaben gemacht hatte. Im darauf folgenden Qualifying wurden diese Eindrücke dann auch gleich bestätigt. Bei den  Spitzenfahrern der Gruppe C sicherten sich Carl Fieck, (RK1 BB) vom MSC Egelsbach, Janek Simmet (RK1) vom MSC Losheim und Anthony Harz (RK1), die Startposition 1,2 und 3 für das 1. Sprint-Rennen der Veranstaltung. Auch in Bopfingen wurde wie bisher 3 x 30 Min. Sprint-Rennen und ein 4 Stunden Langstrecken-Rennen gefahren. Neu hinzu kam kurzfristig das 55 Minuten Ausdauer-Rennen, welches zeitgleich mit dem Langstrecken-Rennen gestartet wurde.

Die Unterschiede im Qualifying lagen für die 3 Fahrer an der Spitze im Zehntel-Bereich bei den Rundenzeiten und bei der Durchschnittsgeschwindigkeit wurde eine Differenz von nicht mal 1 km/h gemessen! Alle waren natürlich nun gespannt auf den ersten Sprint-Lauf des Tages. In der Gruppe D legte Tobias Schulz mit seinem B&S World Formula die Messlatte vor und knüpfte an seine guten Leistungen aus Wittgenborn an.

Beim 1. Rennen des Tages gab es dann wenig überraschend eine Spitzengruppe, welche von den Fahrern gebildet wurde, die bereits im Qualifying dominierten. Einen abwechslungsreichen Positionskampf über die gesamte Renndistanz gab es im nachfolgenden Starterfeld. Pech im 1. Sprint-Lauf hatte der älteste Fahrer des KLSC mit seinen 67 Jahren, da er bereits in der 1. Runde mit einem technischen Defekt ausfiel. In der 15. Runde folgte dann der Fahrer Marc Brandt vom HMC Öhringen, welcher leider auch sein Kart bedingt durch eine Kollision, frühzeitig abstellen musste.
Mit jeweils 35 gefahrenen Runden entschieden die Fahrer Carl Fleck auf P1, Janek Simmet auf P2 und Antony Harz auf P3, das Rennen für sich. Die Neueinsteiger von "Moggele Racing" mit ihrem Fahrer Dave Keller, konnten leider die Performance ihres nagelneuen DM390 Evo2 mit knapp 18 PS nicht optimal nutzen, schafften es aber dennoch auf den 7. Platz. Gar nicht mal so schlecht für echte "Rookies" im Rennkart.

Das 2. Sprint-Rennen verlief ähnlich wie der Lauf davor. Erneut zeigte Carl Fleck mit einer konstanten Leistung sein fahrerisches Können und platzierte sich am Ende auf der Pole-Position.
Antony Harz (P2) und Janek Simmet (P3) waren hartnäckige Verfolger, tauschten in diesem Rennen am Ende aber lediglich nur die Plätze untereinander. Richard Beck mit seinem (RK1), setzte sich auf P4 und auf den restlichen Positionen wurde munter durchgewechselt. Der HMC Öhringen schien einen rabenschwarzen Sonntag erwischt zu haben und mussten leider erneut in Runde 17 das Rennen abbrechen. Manchmal ist einfach der Wurm drin.
Da der KLSC ja immer noch eine junge und frische Serie ist, legte Veranstalter D.Koch das Mindestgewicht (gemäß dem Reglement) für Karts mit dem RK1 BB Motor im 3. Sprint-Rennen auf 175 kg fest. Das Kart vom MSC Egelsbach wurde zudem mit den normalen Maxxis SLH Reifen ausgestattet anstatt den weicheren SLR. Für wen zukünftig die weicheren SLR Reifen zur Verfügung stehen sollen, wird vom KLSC-Team nochmals erneut geprüft werden.

Im 3. und letzten Sprint-Rennen des Tages schien dann alles wie in Stein gemeißelt. P1 ging erneut an Carl Fleck vom MSC Egelsbach, welcher sich von den Änderungen an seinem Kart völlig unbeeindruckt zeigte und in diesem Rennen nicht nur die schnellste Rennrunde des Tages mit 52.025 Sek. fuhr, sondern auch noch mit 70.05 km/h die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit erreichte. P2 ging erneut an Antony Harz, welcher nach 35 Runden lediglich knapp 23 Sekunden hinter dem Sieger die Ziellinie überquerte. P3 holte sich Janek Simmet, der am Ende nur knapp 6 Sekunden hinter dem zweitplatzierten folgte. Antony Harz und Janek Simmet lieferten sich in diesem Lauf ein hartes, aber faires Duell, um den 2. Platz auf dem Siegerpodest.

Beim HMC Öhrigen konnte man fast schon vermuten, dass im weiteren Verlauf des restlichen Tages noch irgendjemand aus dem Team vom Blitz getroffen wird. Da das Rennkart des HMC Öhringen mit einer krummen Achse ausgefallen war, wurde vom DK Kartshop ein Ersatz-Kart zur Verfügung gestellt, welches dann in Runde 5 (!) mit einer defekten Kupplung ausfiel. Einfach unglaublich!

Das Mindestgewicht für Karts mit RK1 BB Motor wird in Urloffen auch wieder 175 kg betragen. Nach Auswertung der Rundenzeiten von Wittgenborn und Bopfingen scheint dieser Wert am vernünftigsten zu passen, um die Balance zwischen den unterschiedlichen Motoren-Konzepten der Gruppe C zu gewährleisten. Nach der nächsten Veranstaltung in Urloffen liegen dann noch mehr Mittelwerte vor für alle eingesetzten Motoren-Kozepte vor. Diese werden übrigens permanent vom KLSC-Team überprüft, damit man bei Bedarf die notwendigen Anpassungen im Reglement vornehmen kann, um den Wettbewerb auch weiterhin fair und spannend für alle zu halten. Was verbessert werden kann, wird verbessert. Versprochen!

Zeitgleich mit dem Langstrecken-Rennen wurde in Bopfingen zum ersten mal in dieser Saison ein Endurance-Race ausgetragen. Das 55 Minuten Ausdauer-Rennen für 55,- € stieß auf breite Zustimmung.

Der HMC Öhrigen dufte erneut mit einem Ersatz-Kart (RK1 Motor) von Dennis Koch an den Start, welches zwischenzeitlich instand gesetzt wurde. P1 ging erneut an den MSC Egelsbach, dessen Fahrer Carl Fleck wie ein Schweizer Uhrwerk seine Runden abspulte und so  auch das Ausdauer-Rennen für sich entscheiden konnte. Seine beiden härtesten Verfolger an diesem Tag ließen ihre Chance im Endurance-Race leider aus, so das völlig überraschend P2 an den HMC Öhrigen ging. Wir hoffen, das dieses kleine Erfolgserlebnis den Tag dann doch noch irgendwie gerettet hat für die Jungs. P3 ging an Wolfgang Giessegi (GX390), welcher als ältester Fahrer des Wettbewerbs seit dem 3. Sprint-Lauf wieder im Rennzirkus von Bopfingen mitmischte.

Auch im Langstrecken-Rennen war der MSC Egelsbach (RK1 BB) nicht zu stoppen. Mit 236 gefahren Runden ging auch hier der Sieg an das Team aus Hessen. Auf P2 folgten die Kart Piraten (GX390) und das Team "Speedforce" (GX390) sicherte sich in Bopfingen P3. Das Newcomer-Team "Moggele Racing" schaffte mit seinen 3 Fahrern den Sprung auf P4 und sicherte sich wichtige Punkte, obwohl die Truppe über den ganzen Tag hinweg mit technischen Problemen zu kämpfen hatte.

Ein Riesenkompliment geht an dieser Stelle auch noch an unseren Rennleiter Norbert Rösch, welcher so gut wie gar nicht in das Renngeschehen eingreifen musste und das richtige Fingerspitzengefühl für eine Veranstaltung wie den KLSC zeigte. Vielen Dank auch an alle Teams und Fahrer, die sich auf den Weg nach Bopfingen gemacht haben. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass alle "Racer" sich einen äußerst fairen und sportlichen Wettkampf geliefert haben. So macht die Sache für alle Beteiligten wirklich Spaß. Natürlich auch noch ein dickes Dankeschön an alle Helfer des KLSC und die Mannschaft des Rettungswagens, welcher glücklicherweise ohne Einsatz blieb und natürlich die Streckensicherung Langenselbold, ohne die in Bopfingen natürlich nicht gestartet werden konnte.

So das war's! Aber wie heißt es so schön? Nach dem Rennen ist vor dem Rennen! Man sieht sich in Urloffen!

Euer KLSC Team




1.6.2017
Motorsport Jugend (MSJ) des DMV startet ab 2017 mit eigener Meisterschaft im KLSC!

Die MSJ im DMV schreibt für 2017 eine eigene Meisterschaft innerhalb des Kartlangstrecken–Cup aus.
Teilnahmeberechtigt sind Mädchen und Jungen im Alter von 10 – 23 Jahren, die Mitglieder im DMV sind.
Die Wertung zur MSJ-Meisterschaft findet für die Klassen A und C des Kartlangstrecken-Cup statt.
Das bedeutet, daß alle Teilnehmer der Gruppe A und C welche unter 24 Jahre alt sind, zusätzlich zur MSJ-Meisterschaft gewertet werden.
Es handelt sich bei dieser Meisterschaft um eine Saison-Wertung.

Die Wertung der MSJ-Meisterschaft erfolgt in 3 Altersklassen:
Klasse 1     10 – 13 Jahre
Klasse 2     14 – 17 Jahre
Klasse 3     18 – 23 Jahre

Die Punktewertung ist identisch mit den Ergebnislisten des Kartlangstrecken-Cup.
Für die Langstrecken-Wertung werden nur Manschaften gewertet, in denen ALLE Teilnehmer den jeweiligen Altersklassen angehören.
Zur Meisterehrung der MSJ werden die besten 3 Teilnehmerinnen/Teilnehmer in den Klassen 1-3 der Gruppe C, sowie die besten 3 Mannschaften der Gruppe A des Kartlangstrecken-Cup eingeladen.

Die Meistermannschaft vom Kartlangstrecken-Cup der Gruppe A und der/die Sieger der Gruppe C erhalten einen gemeinsamen, kostenlosen Startplatz beim Race of Champions (ROC) der MSJ.

Weitere Informationen zum Race of Champions findet ihr unter folgendem Link:
http://www.msj-motorsport.de/files/Reglemant-ROC-2017.pdf




8.5.2017
Jetzt noch etwas für die ganz harten Racer:

Für manche Fahrer und Teams ist die Langstrecke am Anfang ihrer Rennsportkarriere eine Nummer zu groß oder zu aufwendig. Andere wiederum haben ein eher schmales Budget für ihr nicht gerade günstiges Hobby.

Das KLSC-Team möchte jedoch allen Teilnehmern der Serie möglichst viel Fahrzeit am Veranstaltungstag bieten und die Teilnahme für alle "kartbegeisterten" bezahlbar gestalten. Wir denken, dass es ein guter Kompromiss ist, jeden Fahrer und jedes Team selbst entscheiden zu lassen was diese im Rahmen ihrer physischen und finanziellen Möglichkeiten umsetzen können oder möchten.

Ab dem 2. Lauf des Kartlangstrecken-Cup 2017 in Bopfingen kommt nun also ein weiterer Wettbewerb in der Serie dazu. Innerhalb des 4.5 Stunden Langstrecken-Rennen gibt es nun zusätzlich ein "Endurance-Race".

Diese Ausdauer-Rennen werden über die Saison hinweg in der "Endurance-Trophy" gewertet.

Die Rennen der "Endurance-Trophy" haben eine Länge von jeweils 55 Minuten und werden zeitgleich mit dem Langstrecken-Rennen der Gruppe A gestartet. Die Teams und Fahrer der Gruppe C und D haben somit die Möglichkeit weitere 55 Minuten Rennfahrzeit ihrem individuellen Racing-Paket bei jeder Veranstaltung hinzuzufügen.

Die Teilnehmer der Gruppe C und D, welche auch an den Ausdauer-Rennen teilnehmen, fahren gemeinsam als Gruppe B um die "Endurance-Trophy" und werden auch gemeinsam gewertet. Die Langstrecken-Teams der Gruppe A nehmen automatisch und ohne zusätzliche Kosten an der "Endurance-Trophy" teil. Die aktuellen Positionen der Teams von Gruppe A werden nach 55 Min. für die Wertung des jeweiligen Ausdauer-Rennens herangezogen.

In Bopfingen gibt es somit also zum ersten mal einen Endurance-Pokal für die Saison 2017 zu gewinnen!

Die neue Gruppe B mit der "Endurance-Trophy" als zusätzlichen Wettbewerb bietet den Fahrern der Sprint-Rennen eine weitere Möglichkeit ihre Fahrzeit am Veranstaltungstag zu erhöhen. Für die Langstrecken-Teams gibt es neben zusätzlichen Pokalen eine interessante Option einen besonders talentierten Fahrer sich im direkten Duell zu messen..

Ein 55 Minuten Kart-Rennen für einen Einzelfahrer ist etwas für echte Champions!

Für den ambitionierten Einzelfahrer kommen so bei einer Veranstaltung bis zu knapp 2.5 Stunden echte Rennzeit heraus, zuzüglich der Warm-Up's und dem Qualifying. Die Teilnahme an den Ausdauer-Rennen trennt dann sozusagen die Spreu vom Weizen!

Für kleine 2`er Teams sind es so natürlich auch fast 3 Stunden Gesamtfahrzeit. Wenn man also zu zweit ist, kann der Spaß also schon ab 87,- € pro Nase als Teilnehmer der Gruppe C losgehen. Günstiger kann man wahrscheinlich kaum irgendwo Kart-Rennen fahren.

Bei den Rennen der Endurace-Trophy handelt es sich um ein echtes Rennsport-Schnäppchen! 55 Minuten Rennen für 55,- €. Kann man echt nicht mekkern und sich auch ganz prima merken!

Die neue Gruppe B mit "Endurance-Trophy" im Schnellüberblick:

Renndauer:
• 55 Min. Ausdauer-Rennen für Einzelfahrer, 2 Fahrer Mini-Teams oder Langstrecken-Teams

Saisonwertung:
• 5 Läufe a' 55 Minuten

Teilnahmegebühr Gruppe B:
• 55,- € pro Kart

Pflichtboxenstop:
• 1 Boxenstop für Alle Teilnehmer ist Pflicht! (Ein Einzelfahrer muss das Kart verlassen und wieder einsteigen)
• Langstrecken-Teams der Gruppe A können optional die ersten 55 Minuten des Rennens mit dem gleichen Fahrer absolvieren.
• Der Boxenstop muss spätestens zwischen der 30. und 35. Minuten erfolgen, kann aber bei Fahrern die nur am Endurance-Rennen teilnehmen möglicherweise auch früher erfolgen.

Mindestgewicht:
• Teilnehmende Karts inkl. Fahrer: 147 kg

Reifenwahl:
• freie Reifenwahl, jedoch mittlerer Härtegrad des jeweiligen Reifenherstellers

Startnummern: (neue Gruppe B!)
• 2-stellig für alle Langstrecken-Teams der Gruppe A
• 3-stellig für Teilnehmer der Sprint-Rennen Gruppe C mit Endurance-Race
• Blaue Nummerntafeln 2 oder 3-stellig für Teilnehmer der Sprint Rennen Gruppe D mit Endurance-Race

Startaufstellung erfolgt in 2 Gruppen:
• vorne Gruppe B (Teilnehmer welche nur am Ausdauer-Rennen teilnehmen)
• Wertung erfolgt NUR für das jeweilige "Endurance-Race" und die "Endurance-Trophy" (Saisonwertung)

• hinten Gruppe A (Langstrecken-Teams)
• Wertung für die Team-Championship UND das "Endurance-Race", sowie die "Endurance-Trophy" (Saisonwertung)

Rennende:
• Das Ausdauer-Rennen wird nach 55 Minuten durch eine Flaggen-Kombination abgewunken, welche in der Fahrer- und Teambesprechung bekanntgegeben wird.

Sonstiges:
• Gruppe B Teilnehmer können am "Endurance-Race" falls nötig mit einem Ersatz-Kart starten. Dieses muss jedoch auch bei der technischen Abnahme vorgeführt worden sein und über die gleiche Startnummer verfügen, wie das eigentliche Rennkart!




7.5.2017
Spannender Rennsport bei Wind und Wetter!

Die Auftaktveranstaltung des Kartlangstrecken-Cup 2017 in Wittgenborn war trotz des wechselhaften Wetters am Osterwochenende ein gelungener Start in die neue Saison. Zugegeben, der Termin am Ostersonntag hatte seinen Tribut im Teilnehmerfeld gekostet. Leider haben kurzfristig fast 10 Fahrer/Teams ihre Teilnahme in Wittgenborn absagen müssen. Um Familien- und Ehekrisen abzuwenden kann man schon mal ein Rennen sausen lassen. Wir verstehen das alle! Gut das es in der neuen Saison für jedes Team zwei Streichergebnisse beim Kartlangstrecken-Cup gibt. Eventuell  war auch der ein oder andere von den Wetterverhältnissen am Veranstaltungswochenende nicht besonders begeistert. Richtige Kart-Helden beißen sich natürlich durch und fahren Ihr Kart notfalls auch durch das Auge eines Hurrikans! So sahen das wohl auch die 15 Teams, welche die Rennen des Kartlangstrecken-Cup in Wittenborn absolviert hatten. Egal ob Sonnenschein, Nieselwetter oder Regen, alle Fahrer konnten Ihr Talent und Potential unter diesen schwierigen Bedingungen unter Beweis stellen. Harte Fights auf der Strecke und wie gewohnt ein kollegialer, freundlicher Umgang unter den Teilnehmern neben der Strecke schafften wie üblich eine sehr angenehme Atmosphäre. Das Spektakel der Kart-Klassiker in den Pausen des Kartlangstrecken-Cup war eine wirklich schöne Abwechslung und sorgte bei Teilnehmern und Besuchern für zusätzlichen Spaß. Wir freuen uns schon auf unsere Oldie-Freunde bei der nächsten Veranstaltung.

Im Qualifying zu den Sprint-Läufen der Gruppe C war interessant zu beobachten, dass das Leistungsniveau Mittelfeld trotz der unterschiedlichen Motoren-Konzepte und unterschiedlichen Erfahrungsstufen der jeweiligen Fahrer sehr dicht zusammen liegt. Im Qualfying der Gruppe C konnte sich dann am Ende Antony Hartz (Rk1) mit einer schnellsten Runde von 58.638 Sek., vor dem MSC Wolfshagen (DM390 Evo2) auf Positon 2 (59.137 Sek.) und Sebastian Haucke (RK1) auf Platz 3 (1.00.811) behaupten. Die schnellste Runde (57.909 Sek.) fuhr Carl Joshua Fleck (RK 1), welcher für das Team des DK Kartshop an den Start gegangen ist einfahren. Diese wurde aber von der Rennleitung nicht gewertet.

Die Gruppe D war mit einigen alten Hasen und einem Neueinsteiger angetreten. Tobias Schulz mit seinem Briggs&Stratton World Formula nutze seine bisherige Rennsporterfahrung und konnte sich auf Anhieb knapp mit einer Rundenzeit von 1:02.431 vor dem GRC Gondelsheim 1 (RK1) mit 1:02.567 Sek. und Dennis Giessegi (GX390), 1:02.691 Sek. positionieren.

Im ersten Rennen der Gruppe C griff dann Dennis Koch persönlich in das Renngeschehen ein. Mit seinem RK1 BB fuhr er am Ende auf P1 mit knapp 23 Sekunden Vorsprung und seiner besten Rundenzeit von 56.649 Sek. Carl Joshua Fleck folgte auf P2, welcher mit einem Standard-RK1 und der schnellsten Rennrunde (56.349) sich nach seiner verpatzten Qualy zurück meldete. Auf P3 war der bereits im Qualifying starke Antony Hartz mit seinem RK1 bestückten Kart zu finden, seine schnellste Runde wurde mit  56.577 Sek. gestoppt.

Interessant war bereits hier im 1. Sprint-Rennen zu sehen, dass die Ergebnisse weniger von der Motorleistung dominiert werden, sondern vielmehr durch zahlreiche andere Faktoren entscheidend mitbestimmt werden. Ein Rk1 mit 15 PS konnte dem RK1 BB von Dennis Koch durchaus Paroli bieten, am Ende machte dann die individuelle Klasse und jahrelange Rennsporterfahrung den Unterschied aus. Ein weiterer Beweis, dass das Fahren in einer gemeinsamen Gruppe für 4-Takt Karts mit ähnlicher Motorisierung durchaus praktikabel ist und die Gewichtsvorgaben entsprechend dem jeweiligen Motoren-Konzept sehr gut abgestimmt wurde.

Der 2. Sprint-Lauf war erneut sehr aufschlußreich und bestätigte die Eindrücke aus dem ersten Lauf. Neu in der Spitzengruppe war jetzt der BMC Hockengem auf P3. Dennis Koch und Antony Hartz lieferten sich ein hartes Duell, welches D.Koch mit 0.254 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte. Die schnellste Rennrunde ging allerdings an A.Hartz, welcher mit einer 54.446 knapp vier zehntel schneller war als D.Koch.

Auch im 3. Lauf der Sprint-Rennen gab es dann wieder Überraschungen, obwohl D.Koch auch in diesem Rennen dominierte. P1 ging erneut an D.Koch, der MSC Losheim (RK1) fuhr auf P2 und Antony Hartz fuhr weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft ein.

Die Fahrer der Gruppe D stellten erstaunt fest, dass sich Newcomer Tobias Schulz in allen 3. Sprint-Läufen auf Anhieb jeweils den 1. Platz sichern konnte. Was für Einstand in die Serie. Herzlichen Glückwunsch!

Dennis Koch versicherte, dass er zukünftig nicht mehr in die Meisterschaft der Gruppe C eingreifen wird, da es sich bei seinen Einsätzen lediglich um einen Test handelte, um die Wettbewerbsbedingungen und Gewichtsvorgaben für die leistungsstärkeren RK1 BB und DM 390 Evo2 Motoren zu überprüfen. So wie es aussieht, passt das alles so wie es im Moment ist.

Das Langstreckenrennen leider in Wittgenborn ein wenig dünn bestückt, dennoch lieferten sich die Teams einen interessanten Kampf bis zum Schluss. Auch hier überraschte erneut ein Newcomer-Team. Die "schweren Jungs" vom MSC Wolfshagen zeigten, dass die Entscheidung für den kostenlosen DM390 Evo2 des Kartlangstrecken-Cup genau der richtige Weg war. Nach viereinhalb Stunden unter wechselhaften Wetterbedingungen sicherte sich das Team mit 2 Runden Vorsprung die Position 1 vor dem BMC Hockenheim, welcher ein wenig Pech hatte im Verlauf des Rennens. P3 ging an den MSC Egelsbach.

Dickes Lob noch mal an alle die da waren, an alle Teams mit ihren Fahrern und natürlich auch die Streckensicherung Langenselbold, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchführbar wäre. Jetzt blicken wir natürlich alle gespannt auf das nächste Rennen am 14.5.2017 in Bopfingen und drücken die Daumen, dass das Wetter uns durchgehend Sonnenschein beschert und wir wieder ein paar neue Gesichter sehen. Das man auch als Newcomer im Kartlangstrecken-Cup Erfolg haben kann wurde in Wittgenborn in der Gruppe A und D ganz klar deutlich. Also Leute, spontan das Kart bereit machen und ab nach Bopfngen! Trainiert wird bereits am Samstag den 13.5..2017, Sonntags dann wie gewohnt die Rennen. Und los geht's… ;)

Euer KLSC Team




7.4.2017

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

In wenigen Tagen ist es endlich wieder soweit. Der Saisonauftakt des Kartlangstrecken-Cup findet am 15. / 16.4. in Wittgenborn statt. Während der Samstag für ausgiebiges Training und Optimierung zur Verfügung steht, geht es dann am Ostersonntag richtig zur Sache. Wie bereits in der letzten Saison gibt es 3 x 30 Minuten Sprintrennen und ein um 1.5 Stunden verlängertes Langstreckenrennen, welches nun 4.5 Stunden andauert. Der KLSC hat sein wirklich hervorragendes Preis-/Leistungsverhältniss also nochmals verbessert. Eine komplette Saison kann bereits ab knapp 1400,- € realisiert werden. Bei insgesamt 6 Veranstaltungen für 2017, erhält man für diesen Betrag bis zu 36 Stunden (!) Rennzeit zuzüglich der Fahrzeit der Trainings und Qualifyings. Die Teilnahmevoraussetzungen und Einstiegshürden sind für Kartsport-Verhältnisse außergewöhnlich niedrig, so das auch Einsteiger und Hobby-Fahrer eine bezahlbare Möglichkeit erhalten ihre ersten Erfahrungen im professionellen Motorsport zu sammeln.

Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass alle Neueinsteiger des Kartlangstrecken-Cups bei erstmaliger Teilnahme (Gruppe A UND C) einen kostenlosen Motor erhalten!

Es handelt sich dabei um einen mit dem bekannten Honda GX390 baugleichen Motor. Dieser ist modifiziert für den Einsatz in der Serie und wurde auf ca. 18 PS in seiner Leistung gesteigert. Beim Tuning wurde besonderen Wert auf die Balance zwischen Haltbarkeit und Leistungssteigerung gelegt. Selbstverständlich sind alle ausgegeben Motoren getestet und für den Einsatz in der Serie verplombt.

Wer sich einen dieser kostenlosen Motoren für sein Kart sichern möchte, muss sich allerdings beeilen. Die Ausgabe der Motoren ist gekoppelt an die Einschreibung und Teilnahme am Kartlangstrecken-Cup und endet eine Woche vor der 2. Veranstaltung in Bopfingen. Wer sich diese Gelegenheit also nicht entgehen lassen will, sollte sich bis zum 7.5.2017 mit Dennis Koch vom KLSC-Team in Verbindung setzen.

Ausserdem werden erstmalig beim Kartlangstrecken-Cup in Wittgenborn auch die Freunde der historischen Karts auf ihre Kosten kommen. In den Pausen zwischen den einzelnen Läufen der 4-Takt Fans, bietet sich dann die Gelegenheit Kart-Klassiker aus vergangenen Zeiten zu bestaunen. In mehreren Gleichmäßigkeitsprüfungen bekommen alle Motorsportfans ein zusätzliches Spektakel für Augen und Ohren geliefert. Der Ostersonntag 2017 in Wittgenborn ist somit für die Teilnehmer, als auch die Zuschauer, durchaus einen Besuch wert.




4.4.2017
Achtung die Oldies kommen!

Beim Kartlangstrecken-Cup ist jetzt auch in den Pausen richtig was los. In Wittgenborn, Walldorf und Liedolsheim wird unsere Serie durch die Freude der historischen Karts verstärkt. Der Duft von "2-Takt Mischung" und der Klang klassischer Kart-Motoren ist zwar für unsere Veranstaltungen etwas ungewohnt, aber unserer Meinung nach bestimmt eine tolle Ergänzung, gerade auch für die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke. In den Pausen zwischen den einzelnen Sprintläufen und dem Langstreckenrennen des Kartlangstrecken-Cup gibt es nun für die Liebhaber der Oldie-Karts eine tolle Möglichkeit ihre Schätze im Rahmen einer Rennveranstaltung zu präsentieren und ihnen wieder einmal richtig "Auslauf" zukommen zu lassen. Die liebevoll restaurierten Karts aus glorreichen Zeiten lassen bestimmt das Herz eines jeden Motorsport-Fans höher schlagen. Das Thema "historische Karts" passt prima in das Konzept des Kartangstrecken-Cups, bei dem der Spaß am Kart fahren im Vordergrund steht. Vielleicht packt den ein oder anderen "Oldie-Fahrer" ja noch mal das "Rennfieber" und man schwingt sich in einen aktuellen 4-Takter? Das KLSC-Team freut sich über jeden neuen Fahrer, gerne auch im "Spätherbst der Rennsportkarriere".

Programm für die Kart-Klassiker im Rahmen des Kartlangstrecken-Cup's:

Wittgenborn 15.4.2017

2 bis 3 x 12 min. Gleichmässigkeitsprüfungen für historische Rennkarts

Walldorf 24.9.2017

2 bis 3 x 12 min. Gleichmässigkeitsprüfungen für historische Rennkarts

Liedolsheim 15.10.2017

2 bis 3 x 12 min. Gleichmässigkeitsprüfungen für historische Rennkarts




22.3.2017
Nachbericht Test- und Infotage des Kartlangstrecken-Cup 2017 in Liedolsheim:

Die Erfolgsstory geht weiter!

Nach dem gelungenen Start des Kartlangstrecken-Cups im Jahr 2016 und dem außerordentlich erfolgreichen Messeauftritt auf der Kart-Messe 2017 in Offenbach, wurde nun mit den Test- und Infotagen 2017 in Liedolsheim ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Man kann ganz klar erkennen, diese neue Kart-Serie lebt und entwickelt sich. Besonders positiv kann nun auch festgestellt werden: Die Serie wächst kontinuierlich!

In Liedolsheim waren neben zahlreichen bekannten Gesichtern der Vorsaison auch noch einige Neueinsteiger zu sehen, welche sich in Liedolsheim einen ersten Eindruck verschafften und den "Spirit" des KLSC live erleben konnten. Man hilft sich untereinander, hat Spaß am Kart fahren, man leidet und feiert gemeinsam. Interessant war auch, dass das Leistungsniveau der Fahrer- und Teams sehr eng zusammen liegt und man sich somit jetzt schon auf eine spannende Saison 2017 freuen kann.

Die Philosophie der Karlangstrecken-Cups "Kart-Rennen fahren für kleines Geld" wurde auch von vielen interessierten Beobachtern zur Kenntnis genommen und so war es auch nicht besonders verwunderlich, dass immer mehr Nachfragen zum Wettbewerb an das KLSC-Team herangetragen wurden. Es ist also durchaus möglich, dass zum Saison-Auftakt 2017 am 16.04.2017 in Wittgenborn noch ein paar Teams und Fahrer dazu kommen werden. An der Veranstaltung in Liedolsheim haben direkt 7 neue Teams ihre Teilnahme am Wettbewerb zugesagt.

Mit einem außerordentlich attraktiven Preis/Leistungsverhältnis ist der Kartlangstrecken-Cup eine der Top-Serien für alle Karts mit einem 4-Takter Motor. Nahezu jeder gängige Viertakter kann im Wettbewerb eingesetzt werden. Wer clever ist, alle Rabatte und die Optionen nutzt, kann eine komplette Saison schon ab knapp 1500,- € bestreiten. Mit 36 Stunden reiner Rennfahrzeit in der Kombination von Langstrecken und Sprint-Rennen pro Saison ist dies für Kartsport-Verhältnisse ein echtes Schnäppchen.




1.3.2017
Tolle Neuigkeiten: Im März 2017 finden die Test- und Info-Tage des Kartlangstrecken-Cups statt.

Bereits jetzt blicken Alle voller Vorfreude und Interesse in die diesjährige Saison einer der günstigsten Kartsportserien Deutschlands!

Um allen teilnehmenden Teams und Fahrern einen tieferen Einblick in das neue Reglement für die Saison 2017 des KLSC zu geben und eventuell noch offene Fragen zu klären veranstaltet der Kartlangstrecken-Cup am 11/12.03.2017 seine Test & Info-Tage auf einer der schönsten Kartbahnen Deutschlands.

An 2 Tagen steht die ARENA OF SPEED in Liedolsheim den Fans der 4-Takter Motoren zur Verfügung!

Besonders interessant ist diese Veranstaltung auch für alle die noch unentschlossen sind oder Einsteiger, welche sich einen ersten Einblick in den Kart-Rennzirkus und diesen neuen Wettbewerb verschaffen wollen. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig! Auch spontane Teilnehmer mit oder ohne Kart sind beim Kartlangstrecken-Cup herzlich willkommen.

Für alle Fahrer, welche für die Veranstaltung kein eigenes Kart zur Verfügung haben, stehen 4 Rennkarts bereit. Hier wäre dann allerdings eventuell eine frühzeitige Reservierung sinnvoll. Das KLSC Team ist bereits ab Freitag im Fahrerlager am "RK1 Zelt" anzutreffen.

Am Samstag und Sonntag wird ein gezeitetes fahren mit Transponder und Auswertung angeboten. Jeder Fahrer kann seine Rundenzeiten auf einem großen LED Display während der Fahrt sehen. Nach der Fahrt werden alle Rundenzeiten, sowie Sektorenzeiten in einer Grafik dargestellt und die Fahrleistungen auf einem Ausdruck analysiert.

Samstag Abends gibt es einen kostenlosen "Willkommens Grill", selbstverständlich auch mit ausreichend Getränken. Niemand verlässt die Veranstaltung hungrig oder durstig, wird vom Veranstalter versichert! Ein wenig "Fachgesimpelei" mit einer großen Portion Spaß unter Gleichgesinnten sollen dann die vergangene Saison abschließen und gibt gleichzeitig den Startschuss in die neue Saison 2017 des KLSC.

Darüber hinaus findet am Samstag und Sonntag jeweils in der Mittagspause ein Workshop statt. In den Workshops gibt es ausführliche Informationen zu allen Neuerungen für die Saison 2017, das aktuelle Reglement und den Ablauf eines Veranstaltungstages des Kartlangstrecken-Cups. Fragen stellen ist hier ausdrücklich erwünscht!

Das komplette 2-Tage "Training & Test-Paket" gibt es inkl. Bahntickets, Transponder und Auswertungen Eurer Zeiten für beide Veranstaltungstage, sowie der Grillparty inklusive Getränke am Samstag für sagenhafte 99,- € ! Wer leider nicht an beiden Tagen teilnehmen kann, hat die Möglichkeit am Samstag oder Sonntag das 1-Tages Training Paket für 55,- € zu erhalten.

Egal ob Ihr aktiv an der Veranstaltung teilnehmen werdet oder euch nur vorab informieren möchtet, die Test- und Infotage des Kartlangstrecken-Cup sind mit Sicherheit einen

Besuch in der ARENA OF SPEED wert. Weitere Info's zum Wettbewerb findet Ihr unter: www.Kartlangstrecken-cup.de.




12.1.2017
Kartlangstrecken-Cup mit eigenem Stand auf der Kartmesse 2017

Kurzfristig haben wir uns dazu entschlossen, mit einem eigenem Stand auf der Kart-Messe am 28.01.17 und 29.01.17 in Offenbach präsent zu sein. An beiden Tagen stehen wir für Euch mit unserem Team bereit und  beantworten alle Fragen rund um den Kartlangstrecken-Cup. Unter anderem wird die für 2017 gestartete Sonderaktion mit den kostenlosen oder vergünstigten DM 390 Evo2 / RK1 Motoren, die Club-Rabatte und das neue Reglement ausführlich erklärt. Ergänzend zu unserer Internetseite wurde zusätzliches Informationsmaterial erstellt, welches an unserem Stand bereit liegt.

Wir freuen uns auf Euren Besuch auf unserem Messe-Stand und alle Fragen, Anregungen oder eventuell auch Kritik.




06.12.2016

Förderprogramm RK1 Motoren, RK1 BigBore Motoren, sowie Karts im Kartlangstrecken-Cup.de

Dk-Kartshop.de, der grösste Importeur für RK1 Motoren in Deutschland, fördert in Kooperation mit dem Kartlangstrecken-Cup Einsteiger in den Kartrennsport mit Karts und RK1 Motoren für die Gruppen A und C in der Saison 2017.

Option 1:
Der neue RK1‐Motor wird gegen eine Kaution von 750 Euro kostenfrei für eine Saison zur Verfügung gestellt.
Die Rückgabe erfolgt nach dem ersten Jahr, nach dem letzten Lauf.
Voraussetzung hierfür ist, dass die Teilnehmer mit den serienverplombten Motoren an mindestens 5 Kartlangstrecken-Cup Veranstaltungen in der Gruppe A oder A + C, inkl. den erforderlichen Trainings teilnehmen und mit Serien-Reifen fahren.
Die Teilnehmer können auch aus einem Team bestehen, z.B. ein Ortsclub, Verein etc.  
Kosten für Verschleißteile, Wartung und Reparaturen müssen vom Mieter bzw. Teilnehmer selbst übernommen werden.

Option 2:
Falls kein eigenes Kart vorhanden ist, kann dieses auch über das Förderprogramm bezogen werden.
Bereits ab 1100 Euro bieten wir ein nagelneues Kart an.

Option 3:
Ein neues Kart mit RK1 Motor zum Kauf, ab 2000 Euro fahrfertig, inkl. einem Satz Maxxis-Reifen.
Alternativ dazu: Ein neues Kart mit RK1 BB Motor zum Kauf, ab 2500 Euro fahrfertig, inkl. einem Satz Maxxis-Reifen.

Option 4:
Einen neuen RK1 Motor für 995 Euro zum Kauf. (Normal-Preis: 1495 Euro)
Alternativ dazu einen neuen RK1 Bigbore für 1295 Euro zum kauf. (Normal-Preis: 1995 Euro)

Option 5:
Ein gebrauchtes Kart inkl. RK1 Motor zum Kauf, ab 1200 Euro, fahrfertig inkl. Maxxis-Reifen.
(Nur eine begenzte Anzahl verfügbar, nur solange der Vorrat reicht.)

Option 6:
Einen gebrauchten RK1 Motor für 400 Euro zum Kauf (Normal-Preis: 1495 Euro) bzw.
einen RK1 BB für 650 Euro zum Kauf. (Normal-Preis: 1995 Euro)
(Nur eine begenzte Anzahl verfügbar, nur solange der Vorrat reicht)

Bedingungen für die Pakete des Förderprogramms 1 bis 6:
Teilnahme Saison 2017 im Kartlangstrecken-Cup in den Gruppen A+C mit RK1 Motor.
(Doppel-Start Langstrecke + Langstrecken-SprintRennen)




21.11.2016
Der Kartlangstrecken-Cup in der Saison 2016

Der Kartlangstrecken-Cup wurde von Veranstaltung zu Veranstaltung immer besser! Unsere Zielsetzung eine neue Serie im Viertakt-Kartsport anzubieten, sowohl für Einsteiger als auch Profis, sind wir mit unserer ersten Veranstaltung in Schaafheim am 23.7.2016 ein gutes Stück näher gekommen. Das positive Feedback hat uns das Gefühl gegeben den richtigen Weg zu beschreiten.

Wer neue Wege beschreitet, sollte offen für Anregungen, Verbesserungsvorschläge aber natürlich auch Kritik sein.
Es gibt ja bekanntlich nichts, was man nicht noch besser machen kann! Unter diesem Motto sind wir die nächste Veranstaltung in Wittgenborn am 11.9.2016 angegangen und haben ein paar kleine Anpassungen vorgenommen.

Es wurden deutlich längere Pausen zwischen den einzelnen Läufen angesetzt. Dies ermöglichte allen Fahrern und Teams ein wenig "durchzuatmen" und eventuelle Reparaturen und Set-Up Korrekturen an den Karts vorzunehmen. Dadurch entstand auch ein wenig mehr Zeit sich mit anderen auszutauschen und zu "fachsimpeln". Wir waren der Meinung, dass die aussergewöhnlich kollegiale und freundliche Atmosphäre des Wettbewerbs davon nochmals profitieren wird.
Seit der Veranstaltung in Wittgenborn wurde dann nach folgendem Schema gefahren.

3 x 30 Minuten Sprint-Rennen
1 x 180 Minuten Langstrecken-Rennen

Dank der Möglichkeit eine Veranstaltung als Streichergebnis zu benennen, konnten auch jetzt noch Fahrer und Teams problemlos in die laufende Saison einsteigen. Besser spät als nie!

In Liedolsheim konnte man dann gut sehen, wohin die Reise geht. Ein wirklich eindrucksvolles Teilnehmerfeld präsentierte sich nun bereits zur 3. Veranstaltung. Das gibt allen Beteiligten für die neue Saison ein richtig positives Gefühl.

Mit den gesammelten Erfahrungen der abgelaufenen Saison und dem positiven Feedback, haben wir dann für die neue Saison 2017 ein paar zusätzliche Ideen und Anregungen umgesetzt. Wie man sieht, die Serie "lebt" und passt sich an die Bedürfnisse der aktuellen und zukünftigen Teilnehmer an.

Wir freuen uns auf eine spannende und faire Saison mit Euch im Jahr 2017!

Euer KLSC-Team.

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